Meta-Tags zur Optimierung im SEO

Lesezeit: 12 Minuten

Mit der richtigen Anwendung von Meta-Tags kannst Du Dein SEO verbessern! Als Website-Betreiber oder Online-Marketing-Experte weißt Du sicherlich, wie wichtig Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist, um mehr Traffic auf Deinen Websites zu generieren. Meta-Tags spielen dabei eine entscheidende Rolle, da sie den Suchmaschinen wichtige Informationen über Deine Website liefern. In diesem Artikel beschäftigen wir uns ausführlich mit Meta-Tags und zeigen, wie Du sie effektiv nutzen kannst, um das Ranking Deiner Domain in den Suchergebnissen zu verbessern. Jetzt lesen und direkt loslegen!

Was sind Meta-Tags?

Meta-Tags sind HTML-Elemente, die den Suchmaschinen Informationen über den Inhalt deiner Website liefern. Diese Tags werden im Header-Bereich Deiner Webseite platziert und von Crawlbots ausgelesen und bewertet. Meta-Tags können eine entscheidende Rolle bei den Bewertungen und dem Ranking Deiner Website in den Suchergebnissen spielen. Welchen Einfluss Meta-Tags auf Rankings in den SERPs haben, erfährst Du im Laufe dieses Artikels.

Die Bedeutung von Meta-Tags im SEO

In den 1990er-Jahren waren Suchmaschinen nicht so gut wie heute in der Lage, thematische und semantische Zuordnungen von Webseiten zu Suchanfragen durchzuführen. Genau diese Zuordnungen unterstützte die Verwendung von Meta-Tags (bzw. Meta-Keywords) im HTML-Header. Allerdings wurde diese Maßnahme häufig von Black-Hat-SEOs missbraucht, um die Rankings zu manipulieren. Heute orientieren sich Suchmaschinen nicht mehr so stark an HTML-Dokumenten, sondern beachten den gesamten Inhalt von Webseiten. Früher hingegen waren Meta-Tags entscheidende Rankingkriterien für Suchmaschinen.

Dementsprechend hat die Bedeutung der Meta-Tags für die Suchmaschinenoptimierung sukzessive abgenommen. Während viele Meta-Daten von Suchmaschinen ignoriert werden, berücksichtigen die Ranking-Algorithmen zusätzliche Kriterien für das Ranking. Während der Title einer Webseite weiterhin direkt für das Ranking relevant ist, ist die Meta-Description ein indirekter Rankingfaktor. Dennoch bleibst sie für Suchmaschinen wichtig, da sie Einfluss auf die Klickrate einer Webseite hat. Die Klickrate zu Englisch Click-Through-Rate (CTR) sagt aus, wie häufig ein Snippet in den SERPs angeklickt wurde.

In Kürze: Die Optimierungen der Meta-Tags bleiben weiterhin wichtiger Bestandteil in der Suchmaschinenoptimierung. Zwar hat die Bedeutung der Meta-Tags im Laufe der Zeit abgenommen, da Google für die Bewertung von Websites viele andere Faktoren nutzt, dennoch haben Sie Einfluss auf Dein Ranking. Welche Meta-Tags noch für die Rankings Deiner Webseite wichtig sind, wirst Du in den folgenden Abschnitten erfahren.

Welche Meta-Tags gibt es?

Es gibt verschiedene Arten von Meta-Tags, die Du auf Deiner Website verwenden kannst. Hier sind einige Beispiele:

Title-Tag (Seitentitel)

Der Title-Tag ist einer der wichtigsten Meta-Tags. Er gibt den Titel einer Seite an und erscheint in blauer Überschrift in den SERPs.

Description-Tag

Eine kurze Beschreibung des Inhaltes einer Seite wird über das Description-Tag (auch Meta-Description, dt. Meta-Beschreibung) dargestellt und in den Suchergebnissen unter dem Title angezeigt.

Robot-Tag

Der Robot-Tag wird genutzt, um Suchmaschinen verschiedene Anweisungen mitzuteilen. Somit wird beispielsweise die Indexierung einer Seite gesteuert. Möchtest Du eine Webseite aus dem Index entfernen, nutzt Du in diesem Fall den Robot-Tag „noindex„. Seit 2020 gibt es die Link-Attribute wie „sponsored“ für Werbelinks und „ugc“ (User Genrate Content), für Links, die von Usern generiert wurden. Zudem sind die Anweisungen über Robot-Tags für Crawler seit 2020 keine Befehle mehr, sondern Empfehlungen: Crawler müssen dem Robot-Tag nicht Folge leisten.

Hier eine Liste mit den meistverwendeten Robot-Tags:

Anweisung Bedeutung
all Es besteht keine Einschränkung.
index Website soll in den SERPs angezeigt werden.
noindex Website soll nicht in den SERPs angezeigt werden.
follow Crawler soll dem Link folgen.
nofollow Crawler soll dem Link nicht folgen.
none Entspricht den Tags "noindex" "nofollow".
nosnippet Website soll nicht als Snippet in den SERPs angezeigt werden.
noarchive Website soll nicht gecachet werden.
noimageindex Bilder der Website soll nicht in den Bilder-Index.
notranslate Übersetzungen sollen nicht in den SERPs angezeigt werden.

Wie Du die verschiedenen Anweisungen in ein Robot-Tag integrierst, um mit den Crawlbots zu kommunizierten, erfährst Du im Laufe des Artikels.

Content Type / Language

Durch den Content Typ wird die Sprache der Website für Suchmaschinen definiert. Ist ein Dokument mit dem Content Type / Language „de“ ausgezeichnet, so bedeutet es nicht, dass das eine Seite auf Deutsch verfasst ist. Sondern das die Seite für einen deutschsprechenden Leser bestimmt ist.

Hreflang-Tag

Dieser Tag ermöglicht es, Webseiten in unterschiedlichen Sprachen mit gleichen Inhalten auszuspielen. So wird für User, passend zur Zielregion, Content ausgeliefert. Eine Sonderform des Hreflang-Tags ist X-Default („x-default hreflang“). Hier wird eine Standardsprache für ein Dokument festgelegt, sofern keine passendere Sprachversion vorliegt.

Canonical-Tag

Ein Canonical-Tag kann bei der Vermeidung von Duplicate Content helfen. Das kanonische Tag gibt für Suchmaschinen das originale Dokument an, andere Versionen werden von Suchmaschinen dann vernachlässigt und nicht indexiert.

Autor- Copyright-Tag

Mit diesem Tag werden Angaben zum Autor, Herausgeber oder Urheberrecht von Inhalten auf Websites gemacht. In Deinem CMS wird unter Angabe eines Autors der Autor-Tag automatisch ausgegeben.

Keywords-Tags

Meta-Keywords bzw. Keyword-Tags (dt. Meta-Suchbegriff) sollten Suchmaschinen den Inhalt einer URL mitteilen. Meta-Suchbegriffe haben durch die Praktiken von Black-Hats im SEO komplett an Bedeutung verloren.

Revisit

Die Anweisung „revisit“ kommuniziert dem Crawler, wann die Seite erneut gecrawlt werden soll. Allerdings wird dieser Tag von den Crawlern meistens ignoriert.

Viewport-Tag

Mit dem Viewport-Tag kannst Du festlegen, wie Deine Seite auf mobilen Geräten angezeigt werden soll.

Meta-Tags des Open Graph Protocols

Die Tags des Open Graph Protocols stellen sicher, dass geteilte URLs auf Social-Media-Plattformen nutzerfreundlich dargestellt werden. 

Wie ist ein Meta-Tag aufgebaut?

Ein Meta-Tag ist immer nach demselben Prinzip aufgebaut, was im Quellcode der Website überprüft werden kann. Hier folgt der strukturelle Aufbau der wichtigsten Meta-Tags:

  • Seitentitel
    <title>Meta-Tags zur Optimierung im SEO – verständlich erklärt</title>
  • Meta-Beschreibung
    <meta name>=“description“ content=“Erfahre alles zu Meta-Tags und SEO. Mit der korrekten Anwendung der Tags die Sichtbarkeit & den Erfolg Deiner Website steigern. Bei CAMEDIA mehr lesen!“/>
  • Robot-Tag
    <meta name=“Name des Crawlers“ content=“Anweisung für Crawler“> Soll kein bestimmter Crawler angesprochen werden, nutze „robots“ für alle Crawler.
  • Canonical Tag
    <link rel:“canonical“ href=“https://camedia.de/meta-tags-zur-optimierung-im-seo/“ />
  • Hreflang-Tag
    <link rel=“alternate“ href=“https://www.zalando.at/“ hreflang=“de-AT“>
    <link rel=“alternate“ href=“https://www.zaladno.de/“ hreflang=“de-DE“>
  • Content Type / Language Tag:
    <html lang=“de“/>
Soll bei einem Robot-Tag keine bestimmter, sondern alle Robots angesprochen werden, ersetzt Du den Namen des Crawlers mit „robots“. 
 

Meta Daten best Practice – Title und Description

Für eine erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung der Meta-Daten Title und Description solltest Du auf folgende bewährte Maßnahmen achten:

Relevanz: Title und Description sollten den Inhalt der Seite prägnant beschreiben und mit dem Inhalt übereinstimmen. Nutzer könnten sonst enttäuscht werden, wenn der erwartete Content anhand der Meta-Daten nicht mit dem vorgefundenen Content übereinstimmt.
Einzigartigkeit: Für jede Seite sollte einen einzigartigen Title- und Description-Tag haben. Zum einen wissen Suchmaschinen so besser, welche Seiten für welche Suchbegriffe relevant sind, zum anderen beugst Du so Duplicate Content von Titles und Descriptions vor!
Keyword-Placement: Platziere das Haupt-Keyword idealerweise möglichst am Anfang des Titels! Suchmaschinen tendieren dazu, Wörter zu Beginn des Titels als besonders wichtig zu erachten.
Marke einbeziehen: Wenn möglich, füge den Markennamen Deines Unternehmens in den Titel ein, um die Markenbekanntheit zu steigern und Vertrauen bei den Nutzern aufzubauen. Achtung: Es sollte nicht stumpf überall die Marke einbezogen werden, nur wenn sinnvoll und Platz vorhanden ist.
Emotionale Anziehungskraft: Den Title- und den Description-Tag solltest Du ansprechend und fesselnd gestalten. So kannst Du die Aufmerksamkeit der Nutzer gewinnen und sie zum Klicken animieren.
Länge: Achte darauf, dass die Meta-Tags die richtige Länge haben. Der Title sollte etwa 50 und 60 Zeichen nicht überschreiten, während die Beschreibung idealerweise zwischen 150 und 160 Zeichen liegen sollte. Mehr Details zur Länge der Meta-Daten erfährst Du in den beiden kommenden Abschnitten.

Optimierter Title-Tag für ein besseres Ranking

Ein optimaler Title-Tag sollte das Hauptthema Deiner Seite klar und präzise widerspiegeln. Verwende dazu relevante Keywords, die Deine Zielgruppe in die Suchleiste eingeben würde. Mithilfe einer Keyword-Recherche kannst Du diese ermitteln. Falls Du Hilfe dabei benötigst, kannst Du Dich an der Anleitung zur Keyword-Recherche von CAMEDIA orientieren! Die optimale Länge des Title-Tags unterscheidet sich je nach Endgerät des Nutzers und wird in Pixel gemessen. Für eine gute Darstellung des Titels auf möglichst vielen Endgeräten sollte der Seitentitel aus circa 55 Zeichen bestehen.

Optimierte Meta-Description für eine bessere Klickrate

Bei der Suchmaschinenoptimierung wird die Meta-Description nach dem AIDA-Prinzip aufgebaut. AIDA steht für Attention (Aufmerksamkeit), Interest (Interesse), Desire (Begierde) und Action (Aktion) und verfolgt das Ziel, den User mit dem Lesen der Beschreibung über möglichst jede der 4 Stufen zu begleiten. Die letzte Stufe „Action“ endet mit einer Aufforderung zum Klicken auf das Snippet. Zusätzlich sollte das Keyword (Hauptthema der Seite) welches im Title steht, ebenso in der Meta-Description vorkommen. In unserem Blog-Beitrag Top 10 Tipps für die Suchmaschinenoptimierung beschreiben wir genauer, wie Du eine Meta-Beschreibung nach AIDA verfassen kannst.

Befolgst Du diesen bewährten Maßnahmen, kannst Du sicherstellen, dass Dein Title- und Description-Tag optimal auf Suchmaschinen und Deine Zielgruppe abgestimmt sind.

Achtung: Die Optimierung der Meta-Daten ist ein kontinuierlicher Prozess. Nach circa 4 bis 5 Monaten hast Du in der Regel aussagekräftige Daten, ob Du die Meta-Daten erneut optimieren solltest. Weichen die Klickraten der eigenen Seiten mit der zu erwarteten Klickrate ab, solltest Du erneut Handanlegen.

Best Practice Meta-Tags – korrekte Anwendung

Falsch angewandt können Meta-Tags Dein SEO negative beeinflussen, was sich durch Verluste in den Rankings bemerkbar macht. Zudem solltest Du Robot-Tags nur anwenden, wenn es notwendig ist. Nachfolgend zeigen wir Dir einige Basics, die bei der Verwendung bei Meta- und Robot-Tags zu beachten sind.

  • Nofollow-Tag: Das „nofollow“-Attribut ist entscheidet darüber, ob Deine Seiten indexiert werden oder nicht. Daher frage Dich, welche Seiten Du im Index haben möchtest und welche nicht?! Zweiteres versiehst Du mit dem Nofollow-Tag. Anwendungsbeispiele wären der Datenschutz oder das Impressum Deiner Webseite.
  • Content Type / Language: Durch die Verwendung des „content-language: de-DE“ zeigst Du Suchmaschinen, dass die Webseite für deutschsprachige Nutzer bestimmt ist.
  • Canonical-Tag: Ein kanonischer Tag wird bei der Suchmaschinenoptimierung zum Beispiel bei Paginierungsseiten und bei Print oder PDF-Versionen eingesetzt, da diese die gleichen Inhalte wie die Originalseite aufweisen.
  • Autor-Tag: Den Autor-Tag solltest Du nutzen, wenn für Leser und Leserinnen wissen wollen, wer den Content verfasst hat. Das ist besonders bei den E-E-A-T-Kriterien von Google, also YMYL-Themen relevant. Hier sind transparente Informationen zum Autor äußerst wichtig und können Vertrauenssignale senden.
  • Hreflang-Tag: Dein Unternehmen ist auf dem internationalen Markt tätig? Mit dem Hreflang-Tag kannst Du die passende Sprachversion, zum Beispiel für die Produktseiten Deines Unternehmens, darstellen lassen.
  • Noarchive-Tag: Durch diese Anweisung soll Google die Seite nicht in den Cache aufnehmen. Im Grunde ist es sinnvoll, dass gecachte Seiten angezeigt werden können. Wenn eine Seite bspw. aktuell nicht erreichbar ist oder zu lange lädt, kann sie aus dem Cache geladen werden. Allerdings kann dabei eine veraltete Version der Seite angezeigt werden. Ist das nicht gewünscht, solltest die Archivierung Deiner Webseite mit dem Tag unterbinden. Auf einer Nachrichten-Seite kann ein Noarchive-Tag hilfreich sein, denn hier sollten keine veralteten Inhalte einer Website dargestellt werden.

Die Auswirkungen von Meta-Tags auf das Ranking

Meta-Tags sind nur einer der vielen Faktoren, die das Ranking beeinflussen. Suchmaschinen wie Google berücksichtigen weitere Faktoren wie die Page Quality, die Benutzererfahrung, die Ladezeit der Seite sowie die Anzahl und die Qualität der Backlinks. Pauschal lässt sich nicht sagen, wie hoch die Auswirkungen von Meta-Tags auf das Ranking sind, da es unterschiedliche Tags gibt, die dementsprechend unterschiedlich große Auswirkungen haben. Allerdings wirken sich falsch angewandte Canonical-Tags, sowie Noindex-Tags direkt auf das Ranking aus. Seiten mit diesen Attributen werden nicht indexiert und können so auch nicht in die Rankings kommen.

Allerdings lässt sich sagen, dass ein optimierter Seitentitel sich unmittelbar auf das Ranking auswirkt! Wie stark die Auswirkung ist, hängt allerdings nicht nur vom Titel selbst, sondern auch von der eigenen Seitenqualität sowie der Konkurrenz des jeweiligen Keywords ab. Wohingegen die Meta-Beschreibung sich indirekt durch die User-Signale wie Return to SERP-Rate, Time on Site, Short-Click sowie Long-Click auswirkt. Mehr Informationen, welche Meta-Daten für Google wichtig sind, erfährst Du im folgenden Video von Google Search Central:

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Mehr Informationen

FAQs

Ratsam ist es, Meta Tags nach Bedarf zu aktualisieren. Änderst Du den Inhalt der Seite, solltest Du auch Title und Description passend zum Inhalt aktualisieren. Sind Deine Snippets in den SERPs Underperfomer, liegt es mit großer Wahrscheinlichkeit daran, dass Title und Beschreibung nicht ansprechend genug sind. In diesem Fall solltest Du sie ebenfalls aktualisieren und in einigen Monaten erneut prüfen, ob sich die Klickrate gesteigert hat. Bei der Aktualisierung der Robot-Tags gibt es keine pauschale Antwort.

Im Frontend sind die Meta-Daten Title und Description in den SERPs sichtbar. Auf Webseiten selbst, sind die Meta-Daten, sowie Robot-Tags nur sichtbar, wenn Du den Seitenquelltext einer Seite anschaust (per Rechtsklick mit Deiner Maus oder Track- bzw. Touchpad).

In der Struktur eines Robot-Tags bezieht sich „content“ auf den Wert des Tags. Also die Anweisung des Robot-Tags, bei einem Noindex-Tag wäre das „noindex“, bei einer Meta-Description die Beschreibung an sich, welche in den SERPs dargestellt wird.
Bei den Robot-Tags steht „meta name“ für den Namen des Tags. In der Regel ist das der Name eines Crawlers, der so im Header direkt angesprochen wird.

Die Überprüfung kannst Du direkt im CMS Deiner Website vornehmen oder im Seitenquelltext der jeweiligen Seite. Eine SEO Suite wie Ryte, kann Dich auch dabei unterstützen. Allerdings sind für solche Tools fortgeschrittene SEO-Kenntnisse notwendig.

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Philipp Erich
Philipp Erich
Philipp ist SEO-Projektmanager bei CAMEDIA und SEO-Enthusiast. Nachdem Philipp dem Thema SEO verfallen ist, hatte er 2 Jahre Berufserfahrung als SEO-Consultant gesammelt. Jetzt möchte er die spannenden und vielseitige Einblicke in die Welt der Suchmaschinenoptimierung aus dem virtuellen CAMEDIA-Office teilen, die er selbst vor vielen Jahren machen durfte.
Philipp Erich
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